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Hanse 315 in Lauterbach

7 Tage - Sa. 21.10. - 28.10.2017
Kojen: 
4
Segel: 
normales Groß
Kabinen: 
2
Länge ü. a.: 
9.45 m
Section 1
Übersicht
Die Vineta-Stadt Barth liegt am Südufer der Boddenkette gegenüber der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Der Yachthafen befindet sich neben dem Wirtschaftshafen im Nord-Osten von Barth.
  • Hafen in Barth

    Hafen in Barth

Barth

Wer nach Mecklenburg-Vorpommern kommt, der sollte es nicht versäumen, auch der kleinen hübschen Stadt Barth einen Besuch abzustatten. Barth liegt im südlichen Teil des Barther Boddens und kann vor allem durch seine herrliche Lage beeindrucken. Schon 1159 ist in alten Geschichtsbüchern von der Provincia Barta die Rede, aber erst 1256 wird daraus der Name Barth. Ende des 13. Jahrhunderts wird aus der kleinen unbedeutenden Marktsiedlung die Stadt Barth und 1315 ließ der Minnesänger und Fürst Wizlaw II. dort eine Burg erbauen. Im Laufe der Geschichte wechselte Barth immer wieder die Herrschaft und gehörte unter anderem während des Dreißigjährigen Krieges auch zu Schweden. Heute ist Barth eine kleine verträumte Stadt mit einigen schönen Sehenswürdigkeiten.

Eines der ältesten Bauwerke ist die im 13. Jahrhundert erbaute Sankt-Marien-Kirche, in der Orgelkonzerte stattfinden, die weit über die Grenzen von Barth hinaus berühmt sind. Sehenswert ist auch das „Kloster“, das streng genommen gar kein Kloster, sondern ein Fräuleinstift für adelige Damen war. Das Stift wurde 1733 auf Befehl von König Friedrich I. von Schweden erbaut. In der Innenstadt gibt es auch noch einige schöne Bürgerhäuser, die liebevoll restauriert wurden.

Im Vineta-Museum können Besucher alles über die Geschichte von Barth erfahren. Im früheren Hospital St. Jürgen aus dem 14. Jahrhundert können die Besucher nachvollziehen, wie die Menschen im Mittelalter gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. Barth wird auch die Vineta-Stadt genannt, denn dort, wo heute die Stadt Barth steht, soll einst die sagenhafte Stadt Vineta gestanden haben, die einst in der Ostsee versank.